Neuigkeiten

 

Als Gastaussteller beim Künstlerbund SIMPLICIUS Hanau

Simplicius 0007 k

Simplicius Simplicissimus, ist ein Schelmenroman und das Hauptwerk von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, erschienen 1668. Er gilt als der erste Abenteuerroman und als das wichtigste Prosawerk des Barocks in deutscher Sprache. Kostenloser Download >>HIER<<


Presssebericht: Hanauer Anzeiger 19.09.2018


 

Die hanauer lichtbildner laden ein:

Postkarte Ausstellung 2018

Das Forum Hanau finden Sie >>Hier<<
Parkmöglichkeiten im Parkhaus direkt im Haus; Lageplan >>Hier<<


 

 

9. fineartforum
5. bis 7. Oktober 2018
Kulturwerkstatt Paderborn

fineartforum Klaus Wehner
Foto: Klaus Wehner
 
Drei Tage analoge Fotografie pur
 
Workshops - Vorträge - Diskussionen

Das überregionale fineartforum für analoge Schwarz-Weiß Fotografie stellt künstlerische Qualität und handwerkliche Präzision des Mediums in den Mittelpunkt. Höhepunkte dazu sind zahlreiche Workshops und Vorträge mit erfahrenen Referenten und eine Ausstellung mit dem Thema "Das photographische Bild - Spiegel der Wahrnehmung" der Fotogruppe "Schwarz–Weiß 3A" aus Münster. Ein wichtiger Schwerpunkt in diesem Jahr sind die umfangreichen Kooperations-Workshops mit der Volkshochschule Paderborn im Vorfeld.


 Das fineartforum bietet zum einen Einsteigern die Möglichkeit, die analogen Techniken durch Workshops zum Filmentwickeln und Vergrößern besser kennenzulernen. Für erfahrene Anwender der analogen Techniken werden weiterführende Workshops, Vorträge und ein kompetenter Erfahrungsaustausch mit Besuchern und Referenten geboten. Weiterhin besteht die Möglichkeit an der Gästeausstellung teilzunehmen. Wegen des langen Wochenendes finden dieses Jahr schon im Vorfeld ab dem 3. Oktober Kooperations-Workshops mit der VHS Paderborn statt.

Veranstalter ist der eigens gegründete gemeinnützige Verein fineartforum e.V. mit seinem engagierten, ehrenamtlich tätigen Team. Der Besuch des Forums und die Teilnahme an den Workshops sind wie immer kostenlos bis auf die Kooperations-Workshops mit der VHS. Mit dem Forum soll die Wichtigkeit der analogen Techniken für unser kulturelles Gedächtnis herausgestellt werden und die Freude und Befriedigung der Beschäftigung damit vermittelt werden. Die klassischen Schwarz-Weiß Arbeiten, die beim Forum zu sehen sind und diskutiert werden, betonen insbesondere die handwerklich-künstlerische Tätigkeit. Sie können auch auf Um- und (Wieder-) Einsteiger sehr inspirierend wirken. Die Veranstaltung möchte Mut machen, sich mit diesen Techniken auseinanderzusetzen.

Lassen Sie sich von der Vielzahl der verschiedenen Programmpunkte überraschen.

Programm und Anmeldemöglichkeiten zu den Workshops finden Sie >>HIER<<


 

 

SCHWARZWEISS 124

Mit einem Portfolio:

Otto Beyer – Nähe und Distanz >>HIER<<

Gerade in der Architekturfotografie spielt der Aufnahmestandpunkt eine entscheidende Rolle. Otto Beyer hatte in Frankfurt die seltene Gelegenheit vom Dach eines entkernten Gebäudes im Herzen der Stadt mit der Großformatkamera zu fotografieren und dabei gelangen ihm eine Reihe von detailreichen Aufnahmen der Main-Metropole.


 

 

 

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Verarbeitung von Barytpapier

Ein sorgfältig ausgearbeiteter Barytabzug ist trotz aller Neuerungen nach wie vor etwas ganz Besonderes. Insbesondere überzeugt ein luftgetrockneter Baryt-Abzug auf glänzendem Papier mit seinem noblen und edlen Naturglanz. Die Verarbeitung von Baryt-Papier ist etwas aufwendiger, liefert aber ein äußerst befriedigendes Ergebnis. Nicht ohne Grund kostet z.B. bei whitewall.com ein klassischer Barytprint im Format 30x40 cm ohne Selentonung ca. 40 Euro. Wenn eine zusätzliche Selentonung zur Erhöhung der Dichte überhaupt angeboten wird, verdoppelt sich leicht der Preis. Als Selbstverarbeiter hat man zusätzlich die Auswahl zwischen verschiedenen Papieren (Kaltton, Neutralton, Warmton) und verschiedenen Oberflächen (glänzend, halbmatt, matt). Auch unterschiedliche Entwickler beeinflussen das Ergebnis. So kann man die Bildwirkung weiter verstärken und ein optimales an das Motiv angepasstes Bildergebnis erzielen.

 Zum Beitrag geht es >>Hier<<

 

SCHWARZWEISS 116

Klassiker trifft Newcomer

PMK und der Pancro-Film von Bergger im Praxistest

- Beitrag aus der SCHWARZWEISS Nr. 116 (Feb./März 2017) (mit kleinen Ergänzungen) -

Dr. Otto Beyer
Schon seit Mitte März 2015 ist der Pancro-Film von Bergger als Planfilm auf dem Markt. Er war bis Mitte Februar 2017 aber nur als Planfilm erhältlich. Nachdem der Platzhirsch Kodak T-Max 400 besonders als Planfilm im Preis so deutlich angezogen hat, stellt sich die Frage, ob Bergger mit dem Pancro an die guten Ergebnisse seines Vorgängers anknüpfen kann und mit PMK deutlich bessere Ergebnisse liefert als mit sonst marktüblichen Filmentwicklern. Auch wollen wir einen Blick auf die PMK-Ergebnisse mit dem T-Max 400 werfen und schauen, ob sich PMK für diesen Film lohnt.

Zum Beitrag geht es >>Hier<<

 

Pyro2

PMK
 Der Pyrogallol-Entwickler von Gordon Hutchings 
Die PMK-Rezeptur hat diese Eigenschaften:
- einfache Nutzung -
- hohe Kantenschärfe -
- die Färbung des Negativs wirkt als Kontrastmaske -
- sehr geringer Schleier -
- gute Empfindlichkeitsausnutzung -
- gute Entwicklungssteuerung -
- sehr lange Haltbarkeit der Vorratslösung -
- hohe Reproduzierbarkeit der Ergebnisse -
- Negative lassen sich sehr gut scannen -
- Rezept für Selbstansatz verfügbar -

In der Zeitschrift SCHWARZWEISS 116 (Feb. / März 2017) finden Sie einen Erfahrungsbericht zu den Filmen Bergger Pancro und Kodak T-Max 400 entwickelt in PMK !


zum PMK-Beitrag geht es >>Hier<<